TOPAS oder OROTOX - Test

 

TOPAS oder OROTOX ist ein einfacher, schneller, schmerzloser und objektiver Test zum Nachweis von Zahn-Toxinen. Denn: Tote und wurzelgefüllte Zähne können ständig Gifte in Form denaturierter Eiweißverbindungen (Methyl-Merkaptan + Cadaverin) abgeben.

 

Bild: Zwei Zähne mit unvollständiger Wurzelfüllung
An der vorderen Wurzel des linken Zahnes bereits
apikale Veränderungen.

Belastung des Immunsystems durch Entzündungsherde im Mund

Studien ergaben, dass etwa die Hälfte aller akuten und chronischen Gesundheitsbeschwerden in direktem Zusammenhang mit kranken oder abgestorbenen Zähnen stehen.

Die häufigsten Störungen in der Mundhöhle sind wurzelgefüllte oder tote Zähne. Sie stellen chronische Entzündungsherde dar, die Bakterien, Gifte, Eiweißabbauprodukte und Allergene kontinuierlich in die Blutbahn streuen. Dort angelangt, können sie Schädigungen in entfernten Regionen des Körpers hervorrufen. "An jedem Zahn hängt ein ganzer Mensch", ist daher auch der Leitgedanke der ganzheitlichen Zahnmedizin.

Bei Wurzelbehandlungen wird zwar infiziertes Gewebe entfernt und Wurzelkanäle verschlossen, der wurzeltote Zahn jedoch im Mund belassen. Ein gesunder Patient kann diese ständige Belastung des Immunsystems über einen langen Zeitraum kompensieren.

Grundsätzlich ist anzumerken, dass jeder wurzelbehandelte Zahn eine Leiche im Keller darstellt. Das Problem ist, dass der abgestorbene Zahn keine Möglichkeit hat, über einen Warnschmerz den Organismus auf die Gesundheitsstörung aufmerksam zu machen.

Die Erkrankungen, die auf Grund von toten Zähnen auftreten können, sind vielfältig: von Bandscheibenvorfällen, Nieren- oder Prostataproblemen über Beschwerden im Rücken, in der Halswirbelsäule oder den Gelenken bis hin zu Herz- oder Ohrenschmerzen, Erschöpfungszuständen und Lähmungen.

http://www.tote-zaehne.de/

Unvollständige Wurzelfüllung

Eine Wurzelbehandlung (im Volksmund: Nerv-Behandlung) ist der Versuch, einen Zahn zu erhalten.
Dieser wurzelbehandelte Zahn (im Volksmund: Toter Zahn ) stellt in den meisten Fällen ein Risiko dar.
Das betrifft besonders die grossen Backenzähne (Molaren), die mehrere Wurzeln haben. Vielfach sind diese Wurzelkanäle im Lauf des Lebens verengt und dicht geworden (Fachjargon: obliteriert).

Dann ist eine vollständige Wurzelbehandlung nicht möglich oder nur mit einem enormen zeitlichen Aufwand.
Die Folge ist: Rund 40 Prozent der wurzelbehandelten Zähne weisen eine unvollständige Wurzelfüllung auf.

Das bedeutet: In diesen Zähnen sitzt noch zerfallendes Eiweiss, das den Träger belastet. Es entstehen sog. Eiweiss-Zerfallprodukte - Thioäther und Mercaptan - Zellgifte oder auch Cadaverin, Leichengift genannt.
Dieser Zahn oder diese Zähne können den Organismus stark belasten und andere Organe stören.

Bei vielen Beschwerden kann also ein toter Zahn ein Mitverursacher sein.
Eine Therapie am Organ, das Beschwerden macht, führt dann häufig zu keiner Besserung.

Hinweis: Viele Patienten glauben, dass ein toter Zahn keine Beschwerden mehr machen kann. Das ist ein grosser Irrtum, denn der Zahn sitzt ja immer noch im Knochengewebe drin.